Behandlungs-Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie

Grundsätzlich können alle Funktionsstörungen und Krankheiten behandelt werden, sofern die Selbstheilungskräfte des Organismus (noch) anzuregen sind. Die Grenzen der Behandlungs-Möglichkeiten liegen dort, wo die Reaktionsfähigkeit des Patienten entweder blockiert oder zusammen ­gebrochen ist. Sind lebenswichtige Organe wie Herz, Niere oder Lunge bereits geschädigt, so kann keine Regeneration des bereits vorhandenen Schadens erwartet werden. Knochenbrüche, offene Wunden, beim Kleinkind verschluckte Fremdkörper, etc. gehören selbstverständlich zunächst in den Zuständigkeitsbereich eines Chirurgen.

Ständige Störfelder, wie schlechte / falsche Ernährung, Wasseradern oder Elektrosmog müssen soweit als möglich eliminiert werden, um einen dauerhaften Heilerfolg erzielen zu können.

Im Übrigen liegen die Grenzen bei den Kenntnissen und der Erfahrung des behandelnden Homöopathen, dessen bisweilen schwierige Aufgabe es ist, das passende Arzneimittel zu finden.